Bahnpolizei der Deutschen Bundesbahn
  Bewaffnung / Ausrüstung / Fuhrpark
 



Bewaffnung der Bahnpolizei in der Deutschen Bundesbahn

Die Bewaffnung einer "Polizei" ist ein sehr wichtiges Thema!
Auch für die Bahnpolizei der Deutschen Bundesbahn war es wichtig, daß der Bahnpolizeibeamte mit einer guten Waffe ausgestattet wird.

Die Bahnpolizei hatte zuerst nach dem II. Weltkrieg in den versch. Besatzungszonen folgende Waffen:

1946 bis 1950

US-Karabiner M1A1
Kaliber 30

US-Karabiner M1
Kaliber 30

Diese beiden Karabiner unterschieden sich in den Griff und Endstücken

Weiter wurde ein "Colt"  M 1911 Kaliber 45 und ein Revolver
auch Marke  US-Revolver  "S&W"  Kaliber 38 an die Bp-Beamten ausgegeben.

Im Jahre 1951 wurden  durch die Deutsche Bundesbahn folgende Waffen
für die Bahnpolizei der gesamten Bundesrepublik Deutschland eingekauft und ausgegeben.

Maschinenpistole "Beretta" 38/49  Modell 9 mm  Para

Im Anhang VIII der DV 425 (Dienstvorschrift für den Bahnpolizeidienst)
entnehmen wir zu dieser Mpi folgende Angaben:

Die Maschinenpistole "Beretta" ist eine vollautomatische Waffe, bei der das Zuführen, Laden und Entzünden der Patronen sowie das Ausziehen und Auswerfen der Patronenhülse nach dem Schuß selbsttätig bewirkt wird.
Sie ist eine zuschießende offene Waffe.

Weiter wird im Anhang noch Der Zusammenbau das Zerlegen und der komplette Aufbau der Mpi beschrieben, was ich aber nicht weiter hier erläutere.
Wichtig ist noch zu sagen, daß die Mpi "Beretta" auf den Bahnpolizeiwachen den Beamten vorgehalten wurde.

Als einzige Dienststelle der gesamten BRD erhielt die Bahnpolizeiwache Saarbrücken die Maschinenpistole Walther (Kurz-Modell  "S", Kal. 9 mm
Para).
Warum, kann ich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht sagen.
Im Anhang VIII der DV 425 lesen wir nur wenig über diese Mpi.
Da heißt es: Die Walther Maschinenpistole ist eine zuschießende Handfeuerwaffe. Sie erlaubt die wahlweise Abgabe von Einzelfeuer und Feuerstößen.

Als Standartpistole für alle hauptamtlichen Bahnpolizeibeamte nach DV 425 wurde die Pistole der Marke: FN Browning Modell 1922 Kaliber 7,65 mm beschafft.
Die FN "Browning" ist ein belgisches Produkt. Sie faßt 8 Patronen.

1978/1979 wurde die Bahnpolizei mit neuen Waffen ausgerüstet.

Als Standartpistole für jeden Bp-Beamten nach DV 425 wurde die 
Pistole  "SIG SAUER"  P 225 Kaliber  9mm Para eingeführt.

Im Anhang VIII der DV 425 (BpDV) lesen wir über diese Pistole:
Die P 225 ist ein mechanisch verriegelter Rückdrucklader mit automatischer Schlagbolzensicherung, Spannabzug, Entspannhebel und außenliegenden Verschlußfanghebel.
Bei durchgeladener Pistole ( 1 Patrone im Patronenlager) wird mit jedem Schuß selbsttätig nachgeladen, bis das Magazin leer ist. Danach bleibt der Verschluß in geöffneter Stellung gefangen.


Als Maschinenpistole wurde die Mpi 5 von Heckler & Koch  Kaliber 9 mm,
Para eingefürt.
In der Kurzbeschreibung lesen wir, daß die Mpi 5 H&K eine automatische Handfeuerwaffe ist. Sie ist leicht zu Handhaben und zu bedienen.

Allgemeines:
Die Waffe ist so zu beandeln, als ob sie durchgeladen wäre!!
Bei Übergabe der Waffe ist den Übernehmenden der Zustand der Waffe mitzuteilen.
Wir lesen weiter im Anhang VIII, daß alle Waffenträger im Abstand von einem halben Jahr bei einem Übungsschießen zu belehren sind, wie man a) Ladehemmungen beseitigt
b) wie man die Waffe läd, durchläd, Sichern und Und Entladen  zu sind.
c) wie man sich auf dem Schießstand verhält.

Im Abschnitt 17 ist vorgeschrieben, daß alle hauptamtlichen Mitarbeiter im Bahnpolizeidienst vierteljährlich an einem Übungsschießen teilnehmen müssen.
Das Übungsschießen wurde auf einem Schießstand am Sitz der jeweiligen Bp-Wache durchgeführt (beispielsweise bei einer Landespolizeidienststelle) oder auf dem Schießstand der Bahnpolizeischule in München-Freimann.










Schießkladde muß hier auch geführt werden



Trageweise der Pistolen bei der Bahnpolizei in der DB:
Nach dem Krieg wurde bis zur Uniformierung im Jahre 1968/69 die Pistole mittels Koppelgürtel übergeschnallt, so wie wir es in Deutschland vor und wärend des II. Weltkrieg gewohnt waren.
Mit der Einführung der neuen Uniform im Jahre 1968/69 wurde eine etwas kompliziertere Art der Trageweise für die Bp gewählt.
Es wurde ein Tragegestell Anfangs eingeführt, mit Gürtel( dieser hatte einige Löcher für sogen. Nieten) 2 Hosenträger und Pistolenholster integriert.
Mit der Zeit wurde diese Art von Trageweise weggelegt und ein Holster am Hosengürtel eingeführt.
Bild: Trageversuch für die Pistole

Laut Vorschrift mußte die Pistole ja bis zum Jahre 1978/79 verdeckt getragen werden. Doch es gab in den Reihen der Bp-Beamte auch gelernte Schuster oder Lederbekleidungsschneider, die sich und den übrigen Kollegen der Dienststelle eigene Pistolenholster fertigte.
Diese Holster hatten eine Vorhängeeinrichtung am Gürtel mittels 2 Haken, in denen das Pi.-Holster eingehängt wurde.
Die Holster waren schon so geschneidert, daß die Pistole seitlich unter dem Uniformrand sichtbar war.
BOS im Bp-Dienst Lange v. BpPo Tübingen am Schießstand

Mit Einführung der neuen Pistole SIG SAUER P 225 im Jahre 1978/79 wurde die Trageweise für die Pistolen verändert und im laufe der Jahre mit der Einführung der neuen Uniform 1984/85 auch die dazugehörigen Holster.
Die zuerst mit Schnallenverschluß ausgegebenen Holster wurden nach und nach durch Holster mit Druckknöpfen ersetzt, da diese alten Holster mit Schnallenverschluß in der Praxis negative Erfahrungen mit sich brachte.
Aus Erzählungen von "alten Bahnpolizisten" wurde entnommen, daß diese Holster den Spitznamen "Witwenmacher" hatten.
Die Begründung des Spitznamens war folgende, da man länger brauchte, das Holster zu öffnen und im schnellen Ernstfall die Waffe ziehen mußte, daß man eventuell vom Gegner schon erschossen wurde.
Zum Schluß in Sachen Holster ist noch zu erwähnen, daß es Langholster mit sog. Pendelsteg gab, Kurzholster, direkt am Gürtel und Schulterholster für den Zivileinsatz gab.


Pistolenholster f.d.Pistole SiG Sauer
Magazintäschchen und Knüppel







 

 

SIG SAUER P 225 9 mm Para ab 1978/79


Im Sommer 1986 wurde auch ein Reizstoffsprühgerät  RSG 2 bei der Bahnpolizei eingeführt. 

Zur Grundausstattung gehörte für jeden Bpb ein 40 cm langer Schlagstock,
der aus Vollgummi besteht. Auch intern genannt"Gummiknüppel"!

Weiter erhielt zur neuen Uniform 1984/85 jeder Bpb seine eigene Handschellen, Ersatzmagazin für die Pistole samt Magazintäschchen.
Es kann auch noch hinzugefügt werden, daß in Sachen Ausrüstungsmaterial bei den BD´en  etwas unterschiedlich gehandhabt wurde.
Außerdem wurde erzählt, daß die Bahnpolizeibeamten einer Wache eher mit den neuen Gegenständen bestückt wurden, als die von den Posten.
                   Anlage Bekleidungsnachweis f.d. Bahnpolizeibeamten


Zu den Ausrüstungsgegenständen einer Bahnpolizeiwache gehörten auch ein Schutzhelm (bis 1984 versehen mit dem Flügelradstern, ab 1984 mit dem Bundesadlerstern) und Schutzschilder. Außerdem waren alle Bp-Stellen mit Strahlemmeßgeräten ausgestattet. In den verschiedenen großen Städten verfügte die Bahnpolizei schon über sog. Videoüberwachung. Hier kann ich die Städte Köln, Frankfurt/Main und Saarbrücken und München nennen.
Die Überwachung trägt zur Sicherheit des Publikumsverkehr groß bei.

Fahrzeuge der Bahnpolizei

Aus den Archiven der versch. Bundesbahndirektionen lesen wir wenig über die Fahrzeuge der Bahnpolizei.
Auch in anderen Büchern oder Fachliteratur wurden die Fahrzeuge dieser "Sonderpolizei" des Bundes gar nicht oder nur mit einem kurzem Satz erwähnt. Das finde ich schade, daß diese "Sonderschutzpolizei" des Bundes von vielen Autoren und Chronisten übersehen wurde.
Aus Unterlagen eines ehem. Bahnpolizeibeamten geht hervor, daß die Bp nach der Neuorganisation folgende Einsatzfahrzeuge hatte.

Mercedes (lange Ausführung) die Farbgebung war -dunkelgrün-
Diese Mercedes waren schon für Bp-Schnelleinsätze ausgerüstet und hatten an Beladung: Rettungskasten, Feuerlöscher, Schreibklapptisch.
Ebenso war schon ein Blaulicht und ein Suchscheinwerfer angebracht.
Das Fahrzeug hatte 6 Sitzplätze und einen Platz zur Unterbringung des Diensthundes.
Bild: BD München Einsatzfahrzeug der Grp Bp in der BD Mü





Außerdem wurden bei den verschiedensten Bp-Stellen auch Kräder mit leichtem Beiwagen eingestellt.


Aus einem Jahresbericht der Bundesbahndirektion Köln-Sachgebiet-
-BAHNPOLIZEI-  entnehme ich aus den Unterlagen des ehem. Kollegen der Bp-Wache Köln Christian Heinen folgenden Fahrzeugbestand:

13 Pkw  Marke VW  als gewöhnliches Streifenfahrzeug

 7 MTW (Mannschaftstransportwagen) der Marke Mercedes 170 V

 3 LF-Fz ( 3 Versorgungsfahrzeuge mit Pritsche)  
                Marken: Daimler Benz, Borgward

und zu guter letzt einen Lkw der Marke Opel.

Man kann sehen, dieser Bestand kann sich sehen lassen.
Diese Fahrzeuge waren alle verteilt auf sämtliche Bahnpolizeistellen.
Angefangen von der Grp Bp in der Bp sowie Kleiderkammer und Materiallager, Bahnpolizeiwachen und Posten.

Alle Fahrzeuge hatten schon das amtl. Kennzeichen mit den Buchstaben
"DB"  für Deutsche Bundesbahn.


Ende der 60iger Jahre Anfang der 70iger Jahre gab es verschiedene Bahnpolizeiposten der DB, die einen VW-Käfer als Einsatzfahrzeug mit der Farbgebung beige hatten.
Nach ein paar Jahren wurden  alle Fahrzeuge der Bahnpolizei in das sog. "Tannengrün-glänzend" umgespritzt. (RAL 6009).

Die Bahnpolizei der Deutschen Bundesbahn hatte in den 70iger 80iger
und bis zur Übergabe an den Bundesgrenzschutz (BGS) hauptsächlich Fahrzeuge der Firma Volkwagen AG aus Wolfsburg.


1960 VW-T1 der Bahnpolizei Saarbrücken

VW-Käfer des Bahnpolizeiposten´s  Troisdorf

Bundesbahn-Assistent im Bahnpolizeidienst Johannes Schröter mit Einsatzfahrzeug der
Bahnpolizei Ingolstadt bei der motorisierten Ortsstreife am Ladehof    Anfang der 70iger

altes Fahrtenbuch für DB-Fahrzeuge: Auch die Bahnpolizei der DB
mußte ein solches führen.
im Bild: Fahrtenbuch des alten Bp-Einsatzfahrzeug VW-Käfer





In den 70iger Jahren wurden auch an die versch. Bp-Stellen Opel Kadett C ausgeliefert.


Bundesbahn-Assistent im Bahnpolizeidienst Adolf Steidl mit dem Einsatzfahrzeug Opel C
am Ladehof des Bf Ingolstadt Hbf mit Diensthund "Ted" des Kollegen Würzinger. 1976
1976: abgestelltes Bp-Dienstfahrzeug Opel Kadett C des Bp-Posten Ingolstadt

Aus den letzten Jahren der Bahnpolizei kennen wir also die Fahrzeuge
VW-Passat Variant, in den verschiedensten Ausführungen.
Die letzte Ausführung war dieses sog. Facelift mit Zierleiste.
Dann der VW-Bus genannt auch Kombi.

Einsatzfahrzeug der Bahnpolizei Ingolstadt von 1980-1987 VW-Bus

 

Bp-Einsatzfahrezeuge der Bahnpolizeiwache München Hbf 
                                                -1988-



Fahrzeuge der Bp-Wache München Hbf
Bahnpolizei-Fahrzeug VW-Passat des Bp-Posten Ingolstadt ab 1987

Bild: Fahrzeug der Bahnpolizei-Wache Augsburg zur Ausleihe in Ingolstadt
Zur Beschriftung kann ich noch berichten, daß an den beiden Türen, sprich Fahrer-und Beifahrer-Türe das "DB"-Abzeichen in dunkelgrau, mit der Beschriftung , im Außenrand des Logo´s  "Bahnpolizei"  angebracht war.
Dieses Abzeichen war dann mit der Zeit stark verschliessen und es wurde ein neuer Aufkleber in hellgelber Farbgebung mit dem "DB"-Abzeichen
und dem Schriftzug, unterhalb des Abzeichen angebracht.


Im Jahre 1990 fing die DB an ihre Fahrzeuge bezgl. der Beschriftung neu zu gestalten. Da fanden wir an manchen Fahrzeugen an den Türen ein DB-Abzeichen im vorderen Teil der Türe und dahinter einen großen Schiftzug in der Tonart weiß-gelblich "Bahnpolizei". 
Nach und nach wurden die "DB"-Logo´s  während der DB/Bp-Zeit entfernt.
Dann stand an allen Fahrzeugen nur noch der große Schriftzug" Bahnpolizei drauf.
Bahnpolizeibeamte berichteten damals, daß die Fahrzeuge langsam schon auf die Übernahme zum BGS vorbereitet wurden, da ja die ehemalige Transportpolizei schon 1990 in den BGS übergeführt wurde.


Einsatzfahrzeug der Bahnpolizei Ingolstadt ab 1980 VW-Bus ( T 3 )



Fahrzeuge der Bahnpolizeiwache Nürnberg -1988-
VW-Passat der Bp Ingolstadt -1991-

Zur Ausstattung ist noch zu sagen, daß ein Fahrzeug einen kompletten Unfallaufnahmekoffer mitführte. Meßtisch, Strahlenmeßgerät, Untensilien für Bergen von Leichen. (Einweghandschuhe), Schilder zum Kennzeichnen von Leichenteilen, Absperrhütchen und eine komplette Fotoausrüstung.
Spiegelreflexkamera, mit einem Teleobjektiv dazu. Aber nicht alle Dienststellen), Sofortbildkamera u.v.m.
Der Suchscheinwerfer war noch bei der Ausrüstung und eine Anhaltekelle mit der Aufschrift "Halt-Bahnpolizei".


Anhalte-Kelle der Bahnpolizei

Einsatzfahrzeug der Bp-Wache München Hbf
VW-Passat Variant

Ein letzter Punkt muß noch erwähnt werden, daß ist,welche Kommunikationsmittel sprich welchem Funk hatte denn die Bahnpolizei in ihren Fahrzeugen???
In der Frühzeit der Bahnpolizei wissen wir, daß in den Fahrzeugen der Bp überhaupt kein Funkgerät oder ähnliches instaliert war.
Die Bpb gaben ihre Meldung in den sog. F-Buden oder F-Kästen (Fernsprecher an der Strecke ab) oder mit dem alten Teleport an die BpW.
Die Kollegen eines Bp-Posten mußten ihre Meldung nach dem Ereignis von der Dienststelle mittels Telefon oder vom nähegelegenen Bahnhof abgeben.
Aus einer Kopie der Essener Tageszeitung von 1956 entnehmen wir, folgenden Beitrag:

Die Essener Bahnpolizei wurde kürzlich mit einem Funkstreifenwagen ausgerüstet. Dieser Einsatzwagen hat im Gegensatz zu den üblichen Polizeistreifenwagen, die im allgemeinen nur mit ihrer über das Stadtgebiet erreichbaren Zentrale im Polizeipräsidium verbunden sind, die Möglichkeit, über das BASA-Fernsprechnetz der Bundesbahn mit den entlegensten Orten des Bundesgebietes Verbindung aufzunehmen. Dadurch wird die Fahndung nach "Reisenden Verbrechern" sehr erleichtert.-
Also man sieht hier schon, daß sich die Bp entwickelte. 
Nach und nach wurden dann später, das dauerte bis mitte der 70iger Jahre hinein, alle Bp-Fahrzeuge mit einem Kfz.-BASA-Funk ausgestattet.
Desweiteren wurden 2-Meter-Band-Funkgeräte der Firma Bosch und Telefunken angeschafft!
Im Jahre 1987 wurde für die Bahnpolizei ein neues Funkgerät entwickelt.
Das war das "Teleport 9" von AEG, genannt auch mit den Spitznamen
"Blauer Klaus". Dieses Teleport 9 ermöglichte es, wenn man z.B. in Köln am Ladehof stand,  daß man mit dem Kollegen aus München sprechen konnte. Zusammenpassen mußte natürlich Wetterverhältnisse und Empfang. Dieses Teleport sah aus wie ein gewöhnliches Funkgerät nur etwas größer und wuchtiger.
Dann gab´s  noch einen sogen. Piepser. Das war ein kleiner Meldeempfänger,Größe einer Zigarettenschachtel nur etwas dünner.
Diesen "Piepser" nahm der Bpb der sich vom Fahrzeug auf der Streife entfernte mit und wenn ihn jemand anrufen wollte, dann gab der Empfänger mehrere "Piepstöne" von sich. Der oder die Bpb begaben sich dann zum Fahrzeug und nahmen das Gespräch entgegen.
Sogenannter "Meldeempfänger" (Piepser)

Funkgeräte der Bahnpolizei (Telefunken und AEG)


Fahrzeug VW-Kombi -Bahnpolizeiposten Bamberg (Oberfranken)

Dienstfahrzeug der Bahnpolizeiwache Kempten (Allgäu)  Hbf








Unfallschaden am Bp-Einsatzfahrzeug des Bp-Posten
Ingolstadt  -1988-
Fahrzeug: VW-Passat Variant amtl. Kennz.: DB 14-317
kleiner Heckschaden am Holm
Bp-Beamter fuhr beim Soforteinsatz aus Parkplatz und stieß mit Heck an den Container
"kann auch mal passieren"
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